Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

Berlin - Neukölln - Kranoldplatz 11

aktuell - Aus dem Gemeindebrief

Ev.-Luth. Paulusgemeinde (SELK) Berlin-Neukölln, Kranoldplatz 11 Impressum  Kontakt

Corona-Änderungen nicht absehbar

Es gilt inzwischen die 8. Änderungsverordnung zur 4. Sars-Cov- 2-MaßnahmenVO im Land Berlin, die aber für die Gottesdienste und Veranstaltungen der Gemeinde keine Änderungen bringt. Der Kirchenvorstand möchte angesichts der hohen Inzidenzwerte und der täglichen Sterberate von über 200 Menschen bis auf weiteres am Hygienekonzept der Gemeinde und der Darreichungsform für das Abendmahl festhalten. Nehmen Sie bitte Rücksicht auf ihre Schwestern und Brüder in der Gemeinde. Wenn Sie Symptome einer Erkältung oder eines Infekts bei sich verspüren, bleiben Sie bitte den Gemeindeveranstaltungen fern oder nutzen Sie nur die angebotenen Zoom-Formate, bis Sie den Verdacht einer Covid 19-Erkrankung abgeklärt haben. Das Virus ist enorm ansteckend und kann im Einzelfall, insbesondere bei unzureichendem Impfstatus, auch schwerwiegende Folgen haben. Falls Sie im Fall einer Ansteckung Unterstützung benötigen, können Sie sich gerne bei einem/einer Kirchenvorsteher/in melden. Wir hoffen, dass sich die Lage etwas normalisiert, wenn der Frühling kommt und es wärmer wird.

Gottesdienste

Der Kirchenvorstand erinnert daran, sich vor Abendmahlsgottesdiensten für die Teilnahme am Abendmahl bitte bis Sonnabend, 18.00 Uhr, beim Pfarrer oder auf dem Anrufbeantworter des Gemeindetelefons anzumelden. Sie erleichtern damit den geordneten Ablauf des Gottesdienstes und unterstützen den ehrenamtlichen Küsterdienst. Am Ostermontag soll im Anschluss an eine österliche Andacht ein Beisammensein im Gemeindegarten stattfinden. Das späte Osterfest lässt hoffen, dass das Wetter eine solche Veranstaltung zulässt, bei der wir auch gemeinsam singen wollen. Es soll Kaffee und Ostergebäck, vielleicht auch ein Glas Sekt oder Orangensaft und ein paar richtige Ostereier geben; wen es nach mehr gelüstet, bringe sich die entsprechenden Speisen mit! Ein Büfett wie bei den Osterfrühstücken früherer Jahre werden wir aber aus bekannten Gründen nicht aufbauen. Wenn das Wetter mitspielt, soll für die Kinder eine Ostereiersuche veranstaltet werden (Freiwillige Hasen und Häsinnen vor!).

Pfarrer Kempe geht

Im Monat Mai werden wir die vorerst letzten Gottesdienste mit Pfarrer Kempe feiern. Am 1. Mai feiern wir einen Abendmahlsgottesdienst, am 8. Mai ist noch einmal ein Familiengottesdienst geplant und am 15. Mai nehmen wir dann voneinander Abschied. Im Anschluss an diesen Gottesdienst wird es ein Gemeindefest im Hof geben. Der Dienstauftrag von Pfarrer Kempe für die pfarramtliche Vertretung der Gemeinde endet mit dem 30. April. Gleichwohl wird er noch die Gottesdienste im Mai übernehmen. Zum Vakanzvertreter ab dem Monat Mai wird Pfarrer Edmund Hohls aus der Wilmersdorfer Gemeinde bestellt werden; er wird bereits an den Vorstandssitzungen im April als Gast teilnehmen, ehe die Amtsübergabe erfolgt.

Pfarrer Mader kommt

Mit dem Auszug des Ehepaars Kempe aus dem Pfarrhaus im Seidelbastweg werden dort im Juni Umbauten im Obergeschoss vorgenommen. Bereits bei Errichtung des Hauses wurde eine Trennwand im Giebelzimmer zur Straße vorgesehen, um einer Familie mit vielen Kindern eine ausreichende Zahl von Zimmern zur Verfügung stellen zu können. Der Umzug der Familie ist für Mitte Juli geplant; die Vorbereitungen dafür laufen. Die Einführung in das Pfarramt des Pfarrbezirks ist für Sonntag, den 21. August 2022, in Berlin-Neukölln geplant. Halten Sie sich den Termin frei! Auch an diesem Tag wollen wir über den Gottesdienst hinaus beisammen sein.

Bezirksfinanztag fällt aus

Sehr zum Bedauern des Kirchenvorstands wird die seit geraumer Zeit in unserer Gemeinde geplante Veranstaltung zur Finanzlage des Bezirks und der Aufbringung der Umlagen für die Allgemeine Kirchenkasse und den Bezirk nicht am vorgesehenen Termin 30. April stattfinden können. Wir hoffen, dass Superintendent Zieger und der Bezirksbeirat die Thematik weiterverfolgen und bald eine entsprechende Veranstaltung oder Veranstaltungsreihe konzipiert und terminiert wird. C. B.

Herzliche Einladung zu einer musikalischen Andacht

in der Passionszeit

Am Donnerstag, 7. April 2022 um 19.00 Uhr findet in der Paulus- Kirche in Neukölln eine musikalische Andacht in der Passionszeit statt. Sie lädt ein zum Innehalten, Verweilen und Zur-Ruhe- Kommen und möchte mit Lesungen von Texten aus der Bibel, mit Gedanken und vor allem mit Musik uns die Passion von Jesus Christus vergegenwärtigen und nahebringen. Die Musik wird ausgeführt von U. F. an der Schuke-Orgel, dem Taizé- Musikkreis der Paulus-Gemeinde unter der Leitung von J.-P. Sch. und dem Posaunenchor der Paulus-Gemeinde unter der Leitung von R. K-. U. F. wird u.a. Orgelstücke des französischen Romantikers Alexandre Guilmant spielen. Der Musikkreis lässt Gesänge aus Taizé instrumental erklingen. Der Posaunenchor bringt eine Choralfantasie des bekannten zeitgenössischen Komponisten Michael Schütz zum Lied "Fürwahr, er trug unsre Krankheit" zur Uraufführung. Dieses Lied steht sowohl im Jugendliederbuch "Cosi" als auch im neuen Gesangbuch ELKG² der SELK. R.K.

Spaziergang des Midlifekreises und Gemeindeglieder

um den Spreepark 

In der Coronazeit sind Treffen in Innenräumen nicht gut. Deshalb hat der Midlifekreis gemeinsam mit einigen anderen Gemeindegliedern am 19.2. einen Spaziergang an der Spree und auf der Halbinsel Stralau gemacht. Es war ja Sturm und deshalb waren Park und Wald nicht so günstig. Am 5.3. war das Wetter aber sehr gut und wir konnten an der Spree entlang gehen und die fast fertige Gaststätte „Eierhäuschen“ bewundern und den Spreepark umrunden. Abschluss auf der Liebesinsel mit einem leckeren Imbiss im Außenbereich mit einem schönen Ausblick auf die Spree. Auf dem Foto ist leider nur ein Tisch zu sehen. Vielleicht  ist ein weiterer Gemeinde-/Midlifespaziergang eine gute Idee, z.B. durch die Königsheide (Wald) mit einem Imbiss im „Hofcafé Späth“ im Außenbereich. Wird noch genauer geplant.  R. B. 

Bibelkreis im Gemeindesaal und Zugeschaltete aus

anderen Orten

In der Gemeinde haben wir jetzt gutes WLAN und auch den Videokonferenzdienst Zoom. So ist es möglich, sich vor Ort zu treffen und über Zoom Leute aus anderen Orten zuzuschalten. Die im Gemeindesaal Anwesenden konnten die Zoom- Teilnehmer über den Beamer sehen und über den Lautsprecher im Raummikrofon hören. Die Zoom-Teilnehmer konnten uns im Gemeindesaal über das Raummikrofon hören und über die Notebookkamera sehen. So konnten sich Teilnehmer aus Braunschweig und Fürstenwalde zum „Hybridbibelkreis“ am 25.2. zuschalten. Dieser „hybride“ Bibelkreis war eine gute Erfahrung. Vielleicht ist sie auch ein Anstoß, über künftige digitale Formate nachzudenken – auch für Gottesdienste. So lassen sich Entfernungen leichter überbrücken. Unsere methodistische Nachbargemeinde macht das und lässt so eine vakante Gemeinde an ihrem Gottesdienst teilnehmen. R. B.

Erfahrungen mit unserem neuen Gesangbuch

Ein Gesangbuch ist ja nicht nur für den Gesang im Gottesdienst da. Meine Tante erzählte mir vor vielen Jahren, wie unser Frauenkreis Kranke und Sterbende tröstete. Sie besuchten sie, sangen aus dem Gesangbuch vor und benutzten das Gesangbuch zum Gebet. Das hat mich als jungen Menschen damals sehr beeindruckt. Diese Frauen sind mir ein Vorbild. Aus einem Gesangbuch selber zu Hause singen, wenn man traurig ist, kann tröstlich sein. Nun habe ich es bei meiner Schwiegermutter mit dem neuen Gesangbuch probiert. Ich fand es viel einfacher, geeignete Lieder zu finden. Es gibt mehr schöne Advents- und Weihnachtslieder, alle an einer Stelle. Auch die Auswahl an Abend- und Morgenliedern finde ich hilfreich. Besonders die Abendlieder waren sehr beliebt bei der Besuchten. Einige schöne neue Lieder aus Taizé haben es in das Gesangbuch geschafft. Wenn auch nur wenige, dafür aber besonders schöne. Gut finde ich die vielen Gebete zu verschiedenen Themen und die Vorschläge zu Hausandachten. Die Gebete sind stark erweitert worden und sind z.T. gut geeignet als Eingangsgebet bei unseren Kleingruppen in der Gemeinde. Weniger gut finde ich die sehr blasse Schrift, die dem dünnen Papier geschuldet ist, da es wirklich sehr viele Seiten gibt und dünnes Papier deshalb notwendig ist. Dies ist natürlich eine persönliche Meinung. R. B.

Spendenaufruf von Kirchenleitung und Diakonischem

Werk

Seit acht Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat die ohnehin schon schlechte Situation für die Zivilbevölkerung verschärft. Massive Fluchtbewegungen in die angrenzenden europäischen Nachbarländer haben begonnen. Über drei Millionen Menschen haben sich außer Landes in Sicherheit gebracht, vor allem Frauen und Kinder. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen leistet die Diakonie Katastrophenhilfe Hilfe vor Ort. Lebensmittel und Hygieneartikel werde an Geflüchtete innerhalb der Ukraine verteilt. Soforthilfen wie Nahrungsmittel, Trinkwasser oder Notunterkünfte werden bereitgestellt. Eine Partnerorganisation versorgt Menschen an der Grenze zu Ungarn mit Essen und Hygiene-Artikeln. Der Krieg herrscht nicht nur im Osten der Ukraine, sondern auch in den bislang friedlichen Regionen des Landes. Raketen schlagen in Wohnblöcke und Häuser ein und treffen die Zivilbevölkerung. In den Großstädten suchen Menschen verzweifelt Schutz in U-Bahnhöfen, Tiefgaragen und Kellern. „Den Preis für diesen Krieg werden die Menschen zahlen, die vollkommen unverschuldet ihre Sicherheit und ihr Zuhause verlieren werden“, sagt Dagmar Pruin, die Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. Die SELK kooperiert mit der Diakonie Katastrophenhilfe des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung, dessen Hilfsmaßnahmen sie unterstützt. Wir bitten um Spenden unter dem Stichwort „Ukraine“ auf das folgende Konto: SELK Katastrophenhilfe Bank für Kirche und Diakonie IBAN DE02 3506 0190 2100 1520 13 BIC: GENODED1DKD
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aktuell - Aus dem Gemeindebrief

Corona-Änderungen nicht absehbar

Es gilt inzwischen die 8. Änderungsverordnung zur 4. Sars-Cov-2- MaßnahmenVO im Land Berlin, die aber für die Gottesdienste und Veranstaltungen der Gemeinde keine Änderungen bringt. Der Kirchenvorstand möchte angesichts der hohen Inzidenzwerte und der täglichen Sterberate von über 200 Menschen bis auf weiteres am Hygienekonzept der Gemeinde und der Darreichungsform für das Abendmahl festhalten. Nehmen Sie bitte Rücksicht auf ihre Schwestern und Brüder in der Gemeinde. Wenn Sie Symptome einer Erkältung oder eines Infekts bei sich verspüren, bleiben Sie bitte den Gemeindeveranstaltungen fern oder nutzen Sie nur die angebotenen Zoom-Formate, bis Sie den Verdacht einer Covid 19- Erkrankung abgeklärt haben. Das Virus ist enorm ansteckend und kann im Einzelfall, insbesondere bei unzureichendem Impfstatus, auch schwerwiegende Folgen haben. Falls Sie im Fall einer Ansteckung Unterstützung benötigen, können Sie sich gerne bei einem/einer Kirchenvorsteher/in melden. Wir hoffen, dass sich die Lage etwas normalisiert, wenn der Frühling kommt und es wärmer wird.

Gottesdienste

Der Kirchenvorstand erinnert daran, sich vor Abendmahlsgottesdiensten für die Teilnahme am Abendmahl bitte bis Sonnabend, 18.00 Uhr, beim Pfarrer oder auf dem Anrufbeantworter des Gemeindetelefons anzumelden. Sie erleichtern damit den geordneten Ablauf des Gottesdienstes und unterstützen den ehrenamtlichen Küsterdienst. Am Ostermontag soll im Anschluss an eine österliche Andacht ein Beisammensein im Gemeindegarten stattfinden. Das späte Osterfest lässt hoffen, dass das Wetter eine solche Veranstaltung zulässt, bei der wir auch gemeinsam singen wollen. Es soll Kaffee und Ostergebäck, vielleicht auch ein Glas Sekt oder Orangensaft und ein paar richtige Ostereier geben; wen es nach mehr gelüstet, bringe sich die entsprechenden Speisen mit! Ein Büfett wie bei den Osterfrühstücken früherer Jahre werden wir aber aus bekannten Gründen nicht aufbauen. Wenn das Wetter mitspielt, soll für die Kinder eine Ostereiersuche veranstaltet werden (Freiwillige Hasen und Häsinnen vor!).

Pfarrer Kempe geht

Im Monat Mai werden wir die vorerst letzten Gottesdienste mit Pfarrer Kempe feiern. Am 1. Mai feiern wir einen Abendmahlsgottesdienst, am 8. Mai ist noch einmal ein Familiengottesdienst geplant und am 15. Mai nehmen wir dann voneinander Abschied. Im Anschluss an diesen Gottesdienst wird es ein Gemeindefest im Hof geben. Der Dienstauftrag von Pfarrer Kempe für die pfarramtliche Vertretung der Gemeinde endet mit dem 30. April. Gleichwohl wird er noch die Gottesdienste im Mai übernehmen. Zum Vakanzvertreter ab dem Monat Mai wird Pfarrer Edmund Hohls aus der Wilmersdorfer Gemeinde bestellt werden; er wird bereits an den Vorstandssitzungen im April als Gast teilnehmen, ehe die Amtsübergabe erfolgt.

Pfarrer Mader kommt

Mit dem Auszug des Ehepaars Kempe aus dem Pfarrhaus im Seidelbastweg werden dort im Juni Umbauten im Obergeschoss vorgenommen. Bereits bei Errichtung des Hauses wurde eine Trennwand im Giebelzimmer zur Straße vorgesehen, um einer Familie mit vielen Kindern eine ausreichende Zahl von Zimmern zur Verfügung stellen zu können. Der Umzug der Familie ist für Mitte Juli geplant; die Vorbereitungen dafür laufen. Die Einführung in das Pfarramt des Pfarrbezirks ist für Sonntag, den 21. August 2022, in Berlin-Neukölln geplant. Halten Sie sich den Termin frei! Auch an diesem Tag wollen wir über den Gottesdienst hinaus beisammen sein.

Bezirksfinanztag fällt aus

Sehr zum Bedauern des Kirchenvorstands wird die seit geraumer Zeit in unserer Gemeinde geplante Veranstaltung zur Finanzlage des Bezirks und der Aufbringung der Umlagen für die Allgemeine Kirchenkasse und den Bezirk nicht am vorgesehenen Termin 30. April stattfinden können. Wir hoffen, dass Superintendent Zieger und der Bezirksbeirat die Thematik weiterverfolgen und bald eine entsprechende Veranstaltung oder Veranstaltungsreihe konzipiert und terminiert wird. C. B.

Herzliche Einladung zu einer musikalischen Andacht in

der Passionszeit

Am Donnerstag, 7. April 2022 um 19.00 Uhr findet in der Paulus- Kirche in Neukölln eine musikalische Andacht in der Passionszeit statt. Sie lädt ein zum Innehalten, Verweilen und Zur-Ruhe- Kommen und möchte mit Lesungen von Texten aus der Bibel, mit Gedanken und vor allem mit Musik uns die Passion von Jesus Christus vergegenwärtigen und nahebringen. Die Musik wird ausgeführt von U. F. an der Schuke-Orgel, dem Taizé-Musikkreis der Paulus-Gemeinde unter der Leitung von J.-P. Sch. und dem Posaunenchor der Paulus-Gemeinde unter der Leitung von R. K-. U. F. wird u.a. Orgelstücke des französischen Romantikers Alexandre Guilmant spielen. Der Musikkreis lässt Gesänge aus Taizé instrumental erklingen. Der Posaunenchor bringt eine Choralfantasie des bekannten zeitgenössischen Komponisten Michael Schütz zum Lied "Fürwahr, er trug unsre Krankheit" zur Uraufführung. Dieses Lied steht sowohl im Jugendliederbuch "Cosi" als auch im neuen Gesangbuch ELKG² der SELK. R.K.

Spaziergang des Midlifekreises und Gemeindeglieder

um den Spreepark 

In der Coronazeit sind Treffen in Innenräumen nicht gut. Deshalb hat der Midlifekreis gemeinsam mit einigen anderen Gemeindegliedern am 19.2. einen Spaziergang an der Spree und auf der Halbinsel Stralau gemacht. Es war ja Sturm und deshalb waren Park und Wald nicht so günstig. Am 5.3. war das Wetter aber sehr gut und wir konnten an der Spree entlang gehen und die fast fertige Gaststätte „Eierhäuschen“ bewundern und den Spreepark umrunden. Abschluss auf der Liebesinsel mit einem leckeren Imbiss im Außenbereich mit einem schönen Ausblick auf die Spree. Auf dem Foto ist leider nur ein Tisch zu sehen. Vielleicht  ist ein weiterer Gemeinde-/Midlifespaziergang eine gute Idee, z.B. durch die Königsheide (Wald) mit einem Imbiss im „Hofcafé Späth“ im Außenbereich. Wird noch genauer geplant.  R. B. 

Bibelkreis im Gemeindesaal und Zugeschaltete aus

anderen Orten

In der Gemeinde haben wir jetzt gutes WLAN und auch den Videokonferenzdienst Zoom. So ist es möglich, sich vor Ort zu treffen und über Zoom Leute aus anderen Orten zuzuschalten. Die im Gemeindesaal Anwesenden konnten die Zoom- Teilnehmer über den Beamer sehen und über den Lautsprecher im Raummikrofon hören. Die Zoom-Teilnehmer konnten uns im Gemeindesaal über das Raummikrofon hören und über die Notebookkamera sehen. So konnten sich Teilnehmer aus Braunschweig und Fürstenwalde zum „Hybridbibelkreis“ am 25.2. zuschalten. Dieser „hybride“ Bibelkreis war eine gute Erfahrung. Vielleicht ist sie auch ein Anstoß, über künftige digitale Formate nachzudenken – auch für Gottesdienste. So lassen sich Entfernungen leichter überbrücken. Unsere methodistische Nachbargemeinde macht das und lässt so eine vakante Gemeinde an ihrem Gottesdienst teilnehmen. R. B.

Erfahrungen mit unserem neuen Gesangbuch

Ein Gesangbuch ist ja nicht nur für den Gesang im Gottesdienst da. Meine Tante erzählte mir vor vielen Jahren, wie unser Frauenkreis Kranke und Sterbende tröstete. Sie besuchten sie, sangen aus dem Gesangbuch vor und benutzten das Gesangbuch zum Gebet. Das hat mich als jungen Menschen damals sehr beeindruckt. Diese Frauen sind mir ein Vorbild. Aus einem Gesangbuch selber zu Hause singen, wenn man traurig ist, kann tröstlich sein. Nun habe ich es bei meiner Schwiegermutter mit dem neuen Gesangbuch probiert. Ich fand es viel einfacher, geeignete Lieder zu finden. Es gibt mehr schöne Advents- und Weihnachtslieder, alle an einer Stelle. Auch die Auswahl an Abend- und Morgenliedern finde ich hilfreich. Besonders die Abendlieder waren sehr beliebt bei der Besuchten. Einige schöne neue Lieder aus Taizé haben es in das Gesangbuch geschafft. Wenn auch nur wenige, dafür aber besonders schöne. Gut finde ich die vielen Gebete zu verschiedenen Themen und die Vorschläge zu Hausandachten. Die Gebete sind stark erweitert worden und sind z.T. gut geeignet als Eingangsgebet bei unseren Kleingruppen in der Gemeinde. Weniger gut finde ich die sehr blasse Schrift, die dem dünnen Papier geschuldet ist, da es wirklich sehr viele Seiten gibt und dünnes Papier deshalb notwendig ist. Dies ist natürlich eine persönliche Meinung. R. B.

Spendenaufruf von Kirchenleitung und Diakonischem

Werk

Seit acht Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat die ohnehin schon schlechte Situation für die Zivilbevölkerung verschärft. Massive Fluchtbewegungen in die angrenzenden europäischen Nachbarländer haben begonnen. Über drei Millionen Menschen haben sich außer Landes in Sicherheit gebracht, vor allem Frauen und Kinder. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen leistet die Diakonie Katastrophenhilfe Hilfe vor Ort. Lebensmittel und Hygieneartikel werde an Geflüchtete innerhalb der Ukraine verteilt. Soforthilfen wie Nahrungsmittel, Trinkwasser oder Notunterkünfte werden bereitgestellt. Eine Partnerorganisation versorgt Menschen an der Grenze zu Ungarn mit Essen und Hygiene-Artikeln. Der Krieg herrscht nicht nur im Osten der Ukraine, sondern auch in den bislang friedlichen Regionen des Landes. Raketen schlagen in Wohnblöcke und Häuser ein und treffen die Zivilbevölkerung. In den Großstädten suchen Menschen verzweifelt Schutz in U- Bahnhöfen, Tiefgaragen und Kellern. „Den Preis für diesen Krieg werden die Menschen zahlen, die vollkommen unverschuldet ihre Sicherheit und ihr Zuhause verlieren werden“, sagt Dagmar Pruin, die Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. Die SELK kooperiert mit der Diakonie Katastrophenhilfe des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung, dessen Hilfsmaßnahmen sie unterstützt. Wir bitten um Spenden unter dem Stichwort „Ukraine“ auf das folgende Konto: SELK Katastrophenhilfe Bank für Kirche und Diakonie IBAN DE02 3506 0190 2100 1520 13 BIC: GENODED1DKD