Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

Berlin - Neukölln - Kranoldplatz 11

aktuell - geistliches Wort

Liebe Glieder und Freunde unserer Paulus-Gemeinde, Osterzeit ist Freudenzeit, ist Jubelzeit! Die Freude und der Dank darüber, dass Jesus Christus mit seiner Auferstehung für uns den ewigen Tod besiegt hat, lässt uns fröhlich singen und einstimmen in den Jubel der Kirche. Das Halleluja (= „Gelobt sei Gott!“) erklingt in vielen Osterliedern, der Hallelujavers in unseren Gottesdiensten gleich in doppelter Ausführung. Drei der sechs Sonntage in dieser österlichen Freudenzeit fordern uns mit ihren Namen auf, etwas zu tun, die Antwort auf Gottes Wunder für uns nicht schuldig zu bleiben: Jubilate Deo, omnis terra – Jauchzet Gott, alle Lande! (Psalm 66,1) Dieses Wort erinnert uns auch daran, dass wir in der Kirche Jesu Christi nicht nur Gemeinde an unseren jeweiligen Orten sind, sondern wir sind weltweit mit denen verbunden, die – wie der Jünger Thomas – glauben und bekennen: „Jesus Christus – mein Herr und mein Gott!“ Da sind dann alle Unter- schiede, die Hautfarbe, Geschlecht, Nationalität, Bildung usw. betreffen, hinfällig. Da gilt nur noch: Wir sind eins in Christus! Kantate Domino canticum novum – Singet dem HERRN ein neues Lied! (Psalm 98,1) „Alles neu macht der Mai“, heißt es in einem Frühlingslied. Wenn wir in die Natur schauen, können wir es bestätigen: Alles grünt und blüht, lebt auf und putzt sich heraus (für wen oder was auch immer...). Die Frage ist: Macht Ostern auch unser Leben neu? Oder bleiben wir im alten Trott?
Ostern sorgt für einen radikalen Perspektivwechsel: Am Ende unseres Lebens steht nicht mehr unausweichlich der Tod. Sondern die Auferstehung Jesu schenkt uns die Hoffnung zum ewigen Leben, Leben bei und mit Gott, unserem himmlischen Vater! Rogate – Betet / bittet! (Johannes 16,24: „Bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei.“) Das Gebet ist unsere Verbindung zu Gott. Zu ihm dürfen wir mit all unseren Anliegen kommen, ja ihm sogar „in den Ohren liegen“. Wir haben seine Verheißung, dass er uns hört. Und uns gibt, was zu unserem Leben dient. (Das ist nicht immer das, was wir erbitten oder hoffen!) Unser himmlischer Vater weiß, was für uns, seine Kinder, gut ist. So wünsche ich uns, dass wir als Menschen, für die das Alte (= der Tod) vergangen ist und für die durch Jesus Christus das Neue (= Hoffnung zum ewigen Leben) Realität geworden ist, durch diese Osterzeit und durchs Leben gehen. Und schließlich ins ewige Leben. In herzlicher Verbundenheit grüßt Sie / Euch Ihr / Euer Pastor Rainer Kempe

An(ge)dacht

Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

aktuell - geistliches Wort

Liebe Glieder und Freunde unserer Paulus-Gemeinde, Osterzeit ist Freudenzeit, ist Jubelzeit! Die Freude und der Dank darüber, dass Jesus Christus mit seiner Auferstehung für uns den ewigen Tod besiegt hat, lässt uns fröhlich singen und einstimmen in den Jubel der Kirche. Das Halleluja (= „Gelobt sei Gott!“) erklingt in vielen Osterliedern, der Hallelujavers in unseren Gottesdiensten gleich in doppelter Ausführung. Drei der sechs Sonntage in dieser österlichen Freudenzeit fordern uns mit ihren Namen auf, etwas zu tun, die Antwort auf Gottes Wunder für uns nicht schuldig zu bleiben: Jubilate Deo, omnis terra – Jauchzet Gott, alle Lande! (Psalm 66,1) Dieses Wort erinnert uns auch daran, dass wir in der Kirche Jesu Christi nicht nur Gemeinde an unseren jeweiligen Orten sind, sondern wir sind weltweit mit denen verbunden, die – wie der Jünger Thomas – glauben und bekennen: „Jesus Christus – mein Herr und mein Gott!“ Da sind dann alle Unter-schiede, die Hautfarbe, Geschlecht, Nationalität, Bildung usw. betreffen, hinfällig. Da gilt nur noch: Wir sind eins in Christus! Kantate Domino canticum novum – Singet dem HERRN ein neues Lied! (Psalm 98,1) „Alles neu macht der Mai“, heißt es in einem Frühlingslied. Wenn wir in die Natur schauen, können wir es bestätigen: Alles grünt und blüht, lebt auf und putzt sich heraus (für wen oder was auch immer...). Die Frage ist: Macht Ostern auch unser Leben neu? Oder bleiben wir im alten Trott? Ostern sorgt für einen radikalen Perspektivwechsel: Am Ende unseres Lebens steht nicht mehr unausweichlich der Tod. Sondern die Auferstehung Jesu schenkt uns die Hoffnung zum ewigen Leben, Leben bei und mit Gott, unserem himmlischen Vater! Rogate – Betet / bittet! (Johannes 16,24: „Bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei.“) Das Gebet ist unsere Verbindung zu Gott. Zu ihm dürfen wir mit all unseren Anliegen kommen, ja ihm sogar „in den Ohren liegen“. Wir haben seine Verheißung, dass er uns hört. Und uns gibt, was zu unserem Leben dient. (Das ist nicht immer das, was wir erbitten oder hoffen!) Unser himmlischer Vater weiß, was für uns, seine Kinder, gut ist. So wünsche ich uns, dass wir als Menschen, für die das Alte (= der Tod) vergangen ist und für die durch Jesus Christus das Neue (= Hoffnung zum ewigen Leben) Realität geworden ist, durch diese Osterzeit und durchs Leben gehen. Und schließlich ins ewige Leben. In herzlicher Verbundenheit grüßt Sie / Euch Ihr / Euer Pastor Rainer Kempe

An(ge)dacht

An(ge)dacht