Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

Berlin - Neukölln - Kranoldplatz 11

aktuell  - geistliches Wort

Liebe Glieder und Freunde unserer Paulus-Gemeinde,   das ist eine Frage, die durch alle Zeiten viele Menschen bewegt: Was ist, wenn ich sterbe? Wie und wo werde ich dann sein? Werde ich dann (oder einst) schauen dürfen, was ich hier geglaubt habe? Worauf vertraue ich und was gibt mir Halt im Leben und im Sterben?   In diesen Wochen gehen viele Menschen auf die Friedhöfe, um die Gräber ihrer Angehörigen für den bevorstehenden Winter einzudecken. Da kommen dann die Erinnerungen hoch: Was und wie war das damals mit ihr oder ihm? Und Träume und Sehnsüchte steigen in uns auf: Werden wir uns in der ewigen Herrlichkeit wiedersehen?   Menschen, die keinen Ort der Erinnerung haben, denen fehlt oft etwas. Und Menschen, die keine Hoffnung haben, denen fehlt Entscheidendes! Da dürfen wir Christen dankbar sein, dass uns Jesus Christus vorangegangen ist: nach seiner Auferstehung zu unserem himmlischen Vater. Und er wird
wiederkommen und uns, die Seinen, in sein ewiges Reich holen – so wie ein Bräutigam seine Braut in sein Haus holt und sie dort zusammen leben.   Die Bibel malt uns Manches in Bildern aus. Das macht uns das Verstehen leichter. Wie das sein wird in und mit Gottes ewiger Herrlichkeit, das sagt uns die Bibel nicht. Denn dazu reichen weder Worte noch Bilder noch unser Verstand: dass wir das ausdrücken, geschweige denn begreifen könnten!   Und weil das so wenig verstehbar und nachvollziehbar ist und so anders und fern von unserem jetzigen Leben, darum zweifeln auch so viele Menschen an dem, was Gott uns verheißt: dass Gott dann alle Tränen abwischen wird, dass es kein Leid, kein Geschrei, keinen Schmerz, ja sogar keinen Tod mehr geben wird. Und dass wir dann bei Gott sein werden – für immer! Phantasie, Utopie? Nein! Der Apostel Paulus schreibt an die Christen in Rom: Nichts(!) kann uns trennen von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus ist. Und das gilt schon jetzt!   Dass dies unser Halt ist, unser Trost und unsere Hoffnung, die uns auf Gottes Liebe vertrauen lässt, die uns durch Jesus Christus, unsern Heiland, in diesem und zum ewigen Leben hilft, das wünscht Ihnen / Euch Ihr / Euer Pastor   Rainer Kempe
An(ge)dacht   Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?   Psalm 42, Vers 3
Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

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Liebe Glieder und Freunde unserer Paulus-Gemeinde,   das ist eine Frage, die durch alle Zeiten viele Menschen bewegt: Was ist, wenn ich sterbe? Wie und wo werde ich dann sein? Werde ich dann (oder einst) schauen dürfen, was ich hier geglaubt habe? Worauf vertraue ich und was gibt mir Halt im Leben und im Sterben?   In diesen Wochen gehen viele Menschen auf die Friedhöfe, um die Gräber ihrer Angehörigen für den bevorstehenden Winter einzudecken. Da kommen dann die Erinnerungen hoch: Was und wie war das damals mit ihr oder ihm? Und Träume und Sehnsüchte steigen in uns auf: Werden wir uns in der ewigen Herrlichkeit wiedersehen?   Menschen, die keinen Ort der Erinnerung haben, denen fehlt oft etwas. Und Menschen, die keine Hoffnung haben, denen fehlt Entscheidendes! Da dürfen wir Christen dankbar sein, dass uns Jesus Christus vorangegangen ist: nach seiner Auferstehung zu unserem himmlischen Vater. Und er wird wiederkommen und uns, die Seinen, in sein ewiges Reich holen – so wie ein Bräutigam seine Braut in sein Haus holt und sie dort zusammen leben.   Die Bibel malt uns Manches in Bildern aus. Das macht uns das Verstehen leichter. Wie das sein wird in und mit Gottes ewiger Herrlichkeit, das sagt uns die Bibel nicht. Denn dazu reichen weder Worte noch Bilder noch unser Verstand: dass wir das ausdrücken, geschweige denn begreifen könnten!   Und weil das so wenig verstehbar und nachvollziehbar ist und so anders und fern von unserem jetzigen Leben, darum zweifeln auch so viele Menschen an dem, was Gott uns verheißt: dass Gott dann alle Tränen abwischen wird, dass es kein Leid, kein Geschrei, keinen Schmerz, ja sogar keinen Tod mehr geben wird. Und dass wir dann bei Gott sein werden – für immer! Phantasie, Utopie? Nein! Der Apostel Paulus schreibt an die Christen in Rom: Nichts(!) kann uns trennen von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus ist. Und das gilt schon jetzt!   Dass dies unser Halt ist, unser Trost und unsere Hoffnung, die uns auf Gottes Liebe vertrauen lässt, die uns durch Jesus Christus, unsern Heiland, in diesem und zum ewigen Leben hilft, das wünscht Ihnen / Euch Ihr / Euer Pastor   Rainer Kempe
An(ge)dacht   Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?   Psalm 42, Vers 3