Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

Berlin - Neukölln - Kranoldplatz 11

aktuell  - geistliches Wort

Liebe Glieder und Freunde unserer Paulus-Gemeinde,   „Macht ein Bild zum Thema Hoffnung in der Dunkelheit.“ Das war eine der Aufgaben beim Geländespiel auf unserer Familienfreizeit. Anspruchsvolle Foto-Aufgaben sind die Teilnehmer der Freizeit gewohnt. Die Ergebnisse der Fotoworkshops unserer Familienfreizeit haben Sie vielleicht schon auf der Gemeinde-Adventsfeier betrachten können. Aber wie stellt man Hoffnung auf einem Foto dar? Zunächst einmal hat Hoffnung etwas mit Kontrast zu tun. Sie ist nicht der Ausblick auf eine schöne Zukunft von einer schönen Gegenwart aus. Hoffnung ist etwas für Gelegenheiten, die zum Verzweifeln oder Fürchten sind. Hoffnung brauchen wir in der
Dunkelheit. Und Dunkelheit gibt es in dieser Welt genug.   Woran erkennt man jemanden, der Hoffnung hat? Wer Hoffnung hat, der hat etwas, auf das er blicken kann, etwas, das ihm Hoffnung gibt. Niemand hofft auf sich selbst und seine eigenen Möglichkeiten. Wer hofft, sieht auf etwas, das die begründete Annahme zulässt, dass die Dinge bei uns nicht bleiben müssen wie sie sind. Hoffnung lässt fragen, worauf schaust du, was macht dein Gesicht so hell?   Auch Weihnachten hat viel mit Hoffnung zu tun. Jesus Christus, dessen Geburt wir Weihnachten feiern, wurde in die selbe Dunkelheit geboren, die auch heute unsere Welt an so vielen Ecken ausmacht. Und genau dort scheint uns sein Licht entgegen, denn wir wissen: In ihm hat Gott mit den Menschen einen Neuanfang gemacht.   Vorweihnachtliche Grüße – auch im Namen von Pastor Kempe – Ihr Vikar von Hering  
An(ge)dacht Hoffnung in der Dunkelheit 
Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

aktuell  - geistliches Wort

An(ge)dacht Hoffnung in der Dunkelheit
Liebe Glieder und Freunde unserer Paulus-Gemeinde,   „Macht ein Bild zum Thema Hoffnung in der Dunkelheit.“ Das war eine der Aufgaben beim Geländespiel auf unserer Familienfreizeit. Anspruchsvolle Foto-Aufgaben sind die Teilnehmer der Freizeit gewohnt. Die Ergebnisse der Fotoworkshops unserer Familienfreizeit haben Sie vielleicht schon auf der Gemeinde- Adventsfeier betrachten können. Aber wie stellt man Hoffnung auf einem Foto dar? Zunächst einmal hat Hoffnung etwas mit Kontrast zu tun. Sie ist nicht der Ausblick auf eine schöne Zukunft von einer schönen Gegenwart aus. Hoffnung ist etwas für Gelegenheiten, die zum Verzweifeln oder Fürchten sind. Hoffnung brauchen wir in der Dunkelheit. Und Dunkelheit gibt es in dieser Welt genug.   Woran erkennt man jemanden, der Hoffnung hat? Wer Hoffnung hat, der hat etwas, auf das er blicken kann, etwas, das ihm Hoffnung gibt. Niemand hofft auf sich selbst und seine eigenen Möglichkeiten. Wer hofft, sieht auf etwas, das die begründete Annahme zulässt, dass die Dinge bei uns nicht bleiben müssen wie sie sind. Hoffnung lässt fragen, worauf schaust du, was macht dein Gesicht so hell?   Auch Weihnachten hat viel mit Hoffnung zu tun. Jesus Christus, dessen Geburt wir Weihnachten feiern, wurde in die selbe Dunkelheit geboren, die auch heute unsere Welt an so vielen Ecken ausmacht. Und genau dort scheint uns sein Licht entgegen, denn wir wissen: In ihm hat Gott mit den Menschen einen Neuanfang gemacht.   Vorweihnachtliche Grüße – auch im Namen von Pastor Kempe – Ihr Vikar von Hering